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04.12.2015 12:40
Lichtblick
Russland räumt auf: Nach Scientology
wird nun auch Soros rausgeschmissen

Die russische Staatsanwaltschaft hat das Open Society Institute und damit verbundene Organisationen des Finanzmagnaten George Soros für unerwünscht erklärt. Die Mitarbeit in den Soros-Organisationen steht für Russen künftig unter Strafe, da diese Aktivitäten - so die russische Justiz - die Verfassung Russlands bedrohen. Zahlreiche Analysten werfen Soros vor, eine besonders aktive Rolle beim Maidan-Putsch in der Ukraine gespielt zu haben. [Quelle: RT Deutsch]  JWD


Quelle: kopp-verlag.de (verlinkt)

Nachdem ein Moskauer Gericht vergangene Woche weitere Aktivitäten von Scientology in Russland untersagt hat und der sogenannten "Kirche" eine sechsmonatige Frist setzte, das Land zu verlassen, wird es nun auch zunehmend ungemütlich für die berüchtigten Soros-Stiftungen im Land.

Quelle: RT
Quelle: RT Deutsch (verlink)
Open Society Foundation - Eine der Schlüsselorganisationen hinter den Massenprotesten in Mazedonien

In einer Stellungnahme vom Montag erklärte die russische Staatsanwaltschaft, die Aktivitäten des sogenannten Open Society Institute und der Open Society Institute Assistance Foundation bedrohen die Verfassung und nationale Sicherheit des Landes. Trotz der wohlklingenden Namen dienen Organisationen wie das Open Society Institute vor allem der Durchsetzung transatlantischer Interessen und folgen dem Konzept der "soft power". Anders als bei klassischer militärischer Aggression zielen NGOs wie die von Soros oder die die US-amerikanische halbstaatliche und CIA-nahe NED-Stiftung vor allem auf zivilgesellschaftliche Einflussnahme und Destabilisierung.

Zum jüngsten Verbot der Soros-Gruppen zählt das Schließen von Büros, das Einfrieren der Finanzmittel und die das Untersagen der Verbreitung von Materialien der NGO.

Der umtriebige Finanzinvestor George Soros ist auf diesem Feld besonders aktiv. In der Regel deckt sich Soros vermeintliches Engagement für "freie Gesellschaften" jedoch mit eigenen Profitinteressen und richtet sich vor allem gegen Regierungshandeln das diesen im Wege steht. Auch beim Staatsstreich in der Ukraine im vergangenen Jahr spielten Soros-Stiftungen vor allem im Bereich des medialen Framings eine äußerst aktive Rolle.

Der faktische Rausschmiss der Soros-Organisationen aus Russland ist Folge eines Gesetzes, das der russische Senat im Juli dieses Jahres verabschiedete. Auf einer "patriotischen Stopp-Liste" sind seit dem zwölf NGOs gelistet, die in Russland als unerwünscht gelten. Sieben US-amerikanische NGOs mit explizit politischem Auftrag, zwei ukrainische Diaspora-Gruppen, zwei polnische NGOs und eine selbsternannte Menschenrechtsgruppe, die auf der Halbinsel Krim ansässig ist. [...]

Weiterlesen im Originaltext bei ' RT Deutsch ' ..hier


Passend zum Thema:

20.08.2015 [Quelle: RT Deutsch]
Angebliche „Putin-Troll-Aussteigerin“ Ludmilla
finanziert von Soros-Stiftung und der CIA-nahen NED


Von TAZ über FAZ bis Spiegel berichtet der gesamte deutsche Mainstream teilweise im Wochenmodus über Ludmilla Sawtschuk, die Aussteigerin aus der vermeintlichen Sankt Petersburger „Troll-Fabrik“. Was jedoch nicht Eingang in die Berichterstattung fand: Die derzeitigen Aktivitäten Ludmillas werden von der NGO „Team 29“ finanziert, deren Geldgeber sind wiederum das Open Society Institute des US-Milliardärs George Soros sowie die halbstaatliche und als CIA-nah geltende US-Stiftung National Endowment for Democracy (NED).

Quelle: Team 29
Quelle: RT Deutsch (verlinkt)

Team 29 ist die direkte Nachfolgeorganisation der Freedom of Information Foundation. Diese „Menschenrechts-Stiftung“ wurde wiederum bis zu ihrer Schließung im Frühjahr 2015 finanziert von dem Who-is-Who westlicher Interventions-Stiftungen und NGOs: National Endowment for Democracy, Soros‘ Open Society Institute, Mac Arthur Foundation, USAID sowie dem European Instrument for Democracy & Human Rights (EIDHR).

Ein Großteil dieser Organisationen spielte zuvor eine zentrale Rolle im Kontext der Maidan-Unruhen, die schlussendlich zum institutionellen Putsch in der Ukraine im Februar 2014 führten. [...]

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Quelle: Kopp-Online.de]
Putin schmeißt Soros raus: Netzwerk des
Milliardärs gilt als Gefahr für die russische Sicherheit

Andreas von Rétyi

Jetzt ist es wirklich offiziell: Die Open Society Foundations von George Soros sind in Russland unerwünscht! Russischen Staatsangehörigen und Organisationen wird untersagt, sich an den Projekten des Netzwerks zu beteiligen.

Das Büro des russischen Generalstaatsanwalts teilte gestern mit, die Aktivitäten des Open Society Institute sowie auch der Open Society Institute Assistance Foundation als Bedrohung der nationalen Sicherheit einzustufen. Im vergangenen Mai hat Präsident Wladimir Putin bereits einen Gesetzesentwurf unterzeichnet, der es der obersten russischen Justizbehörde sowie dem Außenministerium gestattet, eine allgemein geächtete Liste »unerwünschter ausländischer Organisationen« zu erstellen. Mit dieser Einstufung werden die Aktivitäten entsprechend erfasster Gruppen in Russland illegal.

Als entscheidendes Kriterium bei der Übernahme einer Nichtregierungsorganisation in diese Liste gilt eine von ihr ausgehende »Bedrohung der konstitutionellen Ordnung sowie des Verteidigungspotenzials oder aber der Sicherheit des russischen Staates«.

Das Gesetz sorgt vor allem im Ausland erwartungsgemäß für Empörung. Putin hat seinerseits auf den in den USA seit 1938 geltenden Foreign Agents Registration Act verwiesen.

Dieser verlangt, dass sich sämtliche Organisationen und Gruppen, die von ausländischen Regierungen finanzielle Unterstützung erhalten, beim US-Justizministerium als »ausländische Agenten« registrieren lassen.

Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass die 28 bedeutendsten Denkfabriken der USA seit 2011 von insgesamt mindestens 64 ausländischen Regierungen teils wesentliche Geldsummen erhielten, um auf diese Weise politischen oder ökonomischen Einfluss nehmen zu können.

Die Chefs jener renommierten Thinktanks wiesen den Vorwurf der Bestechlichkeit selbstverständlich weit von sich. Doch einige US-Juristen machten auf das Gesetz von 1938 aufmerksam und erklärten, die Vorgänge seien ein klarer Verstoß gegen die Regelung. [...]

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[Quelle: Kopp-Online.de]
Spekulationsobjekt Ukraine:
George Soros hat aber auch politische Motive

Andreas von Rétyi

Der aus Ungarn stammende US-Multimilliardär und Megaspekulant George Soros feierte kürzlich das 25. Jubiläum seiner ukrainischen Stiftung in Kiew. Zu diesem Anlass kündigte der als Philanthrop gefeierte Soros an, große Summen in ukrainische Unternehmen zu investieren. Damit allerdings verbindet sich ein umfassender Plan.

George Soros setzt seine Vorhaben konsequent um, dies auch seit Langem in der Ukraine, die ihm aus verschiedenen Gründen wirklich sehr am Herzen liegt. Interessant ist allein, sich vor Augen zu halten, dass die Soros-Stiftung bereits seit 25 Jahren in der Ukraine aktiv ist. Zeit genug, in jeder Hinsicht deutlich Einfluss zu nehmen, was auch geschehen ist.

Anlässlich dieses Jubiläums erklärte Soros jetzt, in die größte ukrainische Fondsgesellschaft Dragon Capital einzusteigen und zudem den Software-Entwickler Ciklum zu übernehmen. Bemerkenswert auch seine Erklärung, in der kommenden Dekade selbst dafür sorgen zu wollen, dass insgesamt 500 Milliarden Euro in den Wiederaufbau der vom Krieg erschütterten Ukraine fließen. Dies nicht zuletzt, um Russlands Einfluss massiv zurückzudrängen, so berichtete unlängst auch der österreichische Standard, der sich dabei auf die von Soros gestützte Internetzeitung Ukrainska Prawda beruft.

Das alles mag auf den ersten flüchtigen Blick nach einem enormen Akt des Philanthropismus klingen, verbunden mit dem Versuch, die Lage zu stabilisieren. Doch allein eine derart hohe politische Einflussnahme und der sichtlich erhöhte Druck auf Russland können nur wieder für neue Ungleichgewichte und Bedrohungen sorgen.

Wladimir Putin hat längst die Schattenseiten von NGOs à la Soros erkannt. Sie sind im Lande nicht mehr erwünscht, wobei Putin grundsätzlich auch an jenen bereits seit 1938 in den USA bestehenden Foreign Agents Registration Act erinnert, der eine Registrierung von Organisationen erfordert, die von ausländischen Regierungen finanzielle Mittel erhalten. Doch was ist nun vom großen Soros-Engagement in der Ukraine wirklich zu halten?

Zunächst einmal darf gewiss nicht davon ausgegangen werden, dass Soros aus reiner Selbstlosigkeit handelt. Im Gegenteil, er ist auch als 85-Jähriger immer noch George Soros, ein Superspekulant. Er ist jener Mann, der aus seiner Vorliebe für Ungleichgewichte gar kein Hehl macht und sie für seine Aktionen und Transaktionen weidlich nutzt, wobei die Vorgänge in der Ukraine und in zahlreichen anderen Ländern von seinen Open Society Foundations beeinflusst wurden. [...]

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Freeman, der Herausgeber von "Schall und Rauch",
schreibt in seinem Artikel - Soros-Stiftungen in Russland verboten - vom 30.11.2015 unter anderem:


... Wie ich bereits in meinem Artikel "George Soros will Europa zerstören" aufgezeigt habe, sind die Stiftungen von Soros darauf spezialisiert, unter der Tarnung des "demokratischen Wandels" und der "Menschenrechte", die Gesellschaft der Zielländer zu untergraben und zu destabilisieren, um die Regierungen zu stürzen, damit hörige NWO-Puppen installiert werden können. Siehe als Beispiel die Ukraine.


Quelle: Alles Schall und Rauch (verlinkt)

Die Staatsanwälte haben seit Juli die Aktivitäten der Soros-Stiftungen untersucht - die von ihm finanziert werden - nachdem die russischen Senatoren eine "patriotische Stoppliste" mit 12 genannten Gruppen genehmigten, die sofort unter die Lupe genommen werden mussten, wegen ihrer mutmaßlichen anti-russischen Aktivitäten.

Andere Mitglieder der Liste sind die "Stiftungen": National Endowment for Democracy, the International Republican Institute, the National Democratic Institute, the MacArthur Foundation und Freedom House. Diese werden von der US-Regierung finanziert und dienen auch der verdeckten Destabilisierung von Ländern.

Ende Juli hat das russische Justizministerium die "Stiftung" US National Endowment for Democracy als unerwünschte Gruppe bezeichnet, nachdem Staatsanwälte entdeckten, die amerikanische "NGO" hat Millionen für den Versuch ausgegeben, die Legitimität der russischen Wahlen in Frage zu stellen, sowie den Wehrdienst des Landes in den Dreck zu ziehen. [...]

Im Zuge der Euromaidan-Proteste richtete die Soros-Stiftung in Kiew das "Ukraine Crisis Media Center" ein, die mit Pressemitteilungen, über die sozialen Medien und mit Mailing-Aktionen, ihre Form der Propaganda und Desinformation verbreitete. [...]

Bereits seit 1993 versuchen die ausländischen "NGOs", die gar keine sind, sondern für die US-Regierung und andere kriminelle Interessen arbeiten, Russland zu unterwandern, die Menschen aufzuwiegeln und Unruhe zu stiften. Das findet in enger Zusammenarbeit mit den westlichen Medien statt, die dann inszenierte "Demonstrationen" groß aufbauschen und dem westlichen Publikum als Beweis für die "arme unterdrückte" Opposition zeigen.

Ist ja auch mehr als überfällig, diesen Aufwiegler und Putschisten, der sich als "Menschfreund" und "Philanthrop" falsch ausgibt, die rote Karte zu zeigen. In Wirklichkeit ist er ein Rothschild-Agent und Satanist, dem sein kriminelles Treiben ein Ende gesetzt werden muss.

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27.10.2015 14:30
Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion im Detail
Ein näherer Blick auf die Flüchtlingsinvasion führt zu dem Schluss, dass sie vorsätzlich eingefädelt worden sein muss. Doch von wem? Menschenschmuggler-Organisationen, gegründet und finanziert von der Hochfinanz und gedeckt vom Staat, werben im Ausland für die Invasion und versorgen die Invasoren mit den erforderlichen Informationen, z.B. über Handbücher oder das Internet. [Quelle: Reconquista Germania]  JWD  ..weiterlesen


10.07.2015 00:00
Das größte Dreckschwein auf diesem Planeten?
Heute gibt es trotz Sommerpause eine "Zwischendurchausgabe" vom Fehlenden Part bei RT Deutsch. Nicolaj Gericke berichtet über das dreckige Handwerk eines George Sorros, einem Rothschildgünstling, der wieder einmal im Hintergrund mittels verdeckter Operationen Menschen gegeneinander aufhetzt. China und Russland gilt es zu destabilisieren. Urteilen sie selbst.. JWD  ..weiterlesen


12.10.2015 14:00
Putin im Interview: Keine Entsendung von Bodentruppen - Militärhilfe für Syrien soll Weg für politische Kompromisse bahnen
In einem ausführlichen Fernsehinterview mit dem russischen Staatsfernsehen hat der russische Präsident Wladimir Putin betont, dass die Entsendung von Bodentruppen nach Syrien nicht zur Debatte steht. Zudem negierte Putin imperiale Bestrebungen mit den Worten: „Wenn Sie auf die politische Weltkarte schauen, dann sehen Sie, was Russland ist. Es ist evident, dass wir weder ausländisches Territorium benötigen noch natürliche Ressourcen. Wir sind ein autarker Staat.“ [Quelle: RT Deutsch]  JWD  ..weiterlesen


22.07.2014 09:55
Das Propagandanetzwerk hinter dem Putsch in der Ukraine
Der deutsche Anteil am Putsch in der Ukraine kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Seit mehr als 10 Jahren graben deutsche Politiker einen ideologischen Tunnel in das Land, um dort unter- und überirdische Sprengminen zu legen, die das Land aus dem Einflussbereich Russlands loseisen und der EU und NATO einverleiben sollen. [Quelle: Propagandaschau] JWD  ..weiterlesen


21.12.2013 23:15
Die Ukraine: Ein Staat im Osten, den die NATO gern vereinnahmen möchte
Der investigative US-Journalist Wayne Madsen untersucht das Zusammenspiel des in den USA lebenden Finanzmoguls George Soros mit der CIA bei der Inszenierung der Unruhen in der Ukraine. [Quelle: luftpost-kl.de]  JWD  ..weiterlesen


17.04.2013 12:35
Finanzkriege: Angriff ist die beste Verteidigung
Der russische Autor Alexander Gorokhov stellt sehr erhellende Überlegungen über die Waffen an, mit denen Finanzkriege geführt werden. [Quelle: luftpost-kl.de]  JWD  ..weiterlesen


31.01.2013 09:25
Soros bestätigt: Die Krise ist gewollt
Der Finanzspekulant George Soros* hat in Davos gesagt, dass jene die Krise aufrechterhalten, die davon profitieren. Dabei sieht er die Bundesrepublik an erster Stelle. [Quellen: derfreitag.de | nds.de]  JWD  ..weiterlesen

 

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