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24.12.2015 00:00
"Machtmensch Putin" – Die miesen Tricks
der öffentlich-rechtlichen Propagandisten

Lügenpresse” ist das Wort des Jahres 2015, denn es erschallt nicht nur zehntausendfach auf deutschen Straßen, in Blogs und sozialen Medien, es steht für einen Erkenntnisprozess, der sich in den kommenden Monaten ausweiten und das Land verändern wird. [Quelle: PropagandaschauJWD

Die Mainstreammedien der Staats- und Konzernpresse, die dieses Etikett nicht mehr loswerden können, weil sie gezwungen sind, den Lautstärkepegel ihrer Propaganda immer dreister und unverschämter – und damit für immer mehr Bürger durchschaubar – nach oben zu drehen, stecken in ihrer eigenen Lügenfalle, aus der es in Zeiten der alternativen Informationsquellen kein Entrinnen gibt.

ZDF_MachtmenschPutin
Quellen: Propagandaschau (verlinkt)  |  Altermannblog.de

Wie unverblümt und immer aggressiver goebbelssche Propagandatechniken zum Einsatz kommen, hat das letzte Machwerk des ZDF über den “Machtmensch” Putin zutage gefördert. Das war so plump und aufdringlich, dass selbst den letzten gutgläubigen Untertanengeistern der Kalk im Oberstübchen Staubwolken aufgewirbelt haben muss – oder Erinnerungen an vergangene Zeiten.

Nicht nur die offensichtlichen Techniken der Mainzer Propagandisten zeigen Parallelen zu ihren geistigen Vätern der Nazizeit, auch die Machenschaften hinter den Kulissen sind die von Betrügern und Verbrechern. Wir haben hier in den vergangenen Monaten gezeigt, wie Interviews verfälscht und verhackstückt werden, um Kritiker gezielt in die Pfanne zu hauen. Vor solchen Methoden sind selbst alte Medienhasen wie Walter van Rossum nicht sicher, die das Geschäft und die Methoden in- und auswendig kennen. Klar, dass gegen solche Manipulationen normale Bürger keine Chance haben, weshalb sie sich immer öfter und zurecht jeglichen Interviews verweigern, wenn klar wird, dass es sich hinter dem Mikro um Vertreter der Lügenpresse handelt.

Erst vor wenigen Wochen hat “Frontal21” vorgeführt, was man dort unter “Journalismus” versteht, als man sich in der Ostukraine das Vertrauen vermeintlicher “Kindersoldaten” erschlich, um diese dann regelrecht vorzuführen und propagandistisch auszuschlachten. Wie russische Medien jetzt entlarven, wurde auch bei der Produktion der neuesten Hetz-Doku gegen Vladimir Putin mit Lug und Betrug gearbeitet. “Zeugen” wurden bezahlt und als “Schauspieler” engagiert, ihre finanziellen Nöte ausgenutzt, ganze Szenen inszeniert oder ukrainische Soldaten als russische Truppen ausgegeben.


Quelle: RussianPerspective  |  veröffentlicht 21.12.2015

"Machtmensch Putin": Das ZDF beim Fabrizieren von Propaganda ertappt

Ausschnitt aus der Sendung "Vesti Nedeli" (Nachrichten der Woche) von Sender "Rossija 1", 20.12.2015.

Die bei "Rossija HD" ausgestrahlte etwas längere Version in besserer Bildqualität (ebenfalls mit Untertiteln) gibt's .
.hier   [Quelle]


Rossiya1_ZDF_MachtmenschPutin

Die obige Szene mit der deutlich erkennbaren ukrainischen Flagge auf dem Ärmel des Soldaten ist im ZDF-Machwerk in Minute 4:27 zu sehen. Dazu der Sprecher im Hintergrund:

“Putin bestreitet, dass seine Männer unter falscher Flagge in der Ukraine operieren, auch wenn ihm im Westen keiner glaubt.”

Ist das rotzfrech? Nun, es ist nur eine weitere Lüge in einer endlosen Reihe falscher Panzerbilder und Märchen von “russischen Bataillonen” im Donbass. Dass im Westen angesichts solch offenkundiger Lügen und Propaganda immer mehr Menschen Putin glauben schenken, während sich nur noch die letzten Idioten vom ZDF für dumm verkaufen lassen, das ist die eigentliche Wahrheit.

Darüber hinaus gilt: ob unter der ukrainischen Flagge auch ein ukrainischer Soldat steckt ist ebenfalls alles andere als sicher, kämpfen doch in Reihen der vom Westen finanzierten, ausgebildeten und ausgerüsteten Kiewer Soldateska mindestens so viele ausländische Söldner, wie auf Seiten der Separatisten.

Wir hatten an dieser Stelle dem ZDF bereits für so viel ungewollt aufklärerische Propaganda gedankt und die Russen werden sich ebenfalls bedanken, denn auch in Russland wird somit immer mehr Bürgern klar, dass Deutschland ein besetztes und fremdbestimmtes Land ist, in dem die eigenen Medien das Volk im Sinne der Besatzungsmacht für dumm verkaufen und dabei auch vor den plumpsten Methoden der Nazis nicht zurückschrecken.

Link zum Originaltext bei ' Propagandaschau ' ..hier


Passend zum Thema:

23.12.2015 [Quelle: Sputniknews]
Schöne Bescherung: ZDF liefert
Energieriegel für »Lügenpresse«-Rufer

Kurz vor dem EU-Gipfel, auf dem die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland beraten wurde, hat das ZDF in der Doku »Machtmensch Putin« schwere Anschuldigungen erhoben. Bis zu 30.000 russische Soldaten seien in der Ukraine im Einsatz, behauptete ein »Kronzeuge«. Jetzt fliegt auf: Die Macher auf dem Lerchenberg haben kräftig manipuliert.

Nach der Europäischen Union haben die USA die Sanktionen gegen Russland verlängert und sogar noch verschärft. Offizieller Vorwurf des Westens: Die Regierung in Moskau unterstütze die »Separatisten« in der Ostukraine und erfülle nicht alle Zusagen aus dem sogenannten Minsker Abkommen. Das zielt auf eine Friedensregelung für die Ukraine ab.

Die Anschuldigungen gegen Russland müssen nicht weiter konkretisiert werden, es reicht die Bedienung seit Jahren gehegter Ressentiments. Hervorgetan hat sich dabei besonders das ZDF. Der öffentlich-rechtliche Sender hat wenige Tage vor dem EU-Gipfel in Brüssel die Dokumentation »Machtmensch Putin« ausgestrahlt.

Darin haben die üblichen Verdächtigen die üblichen Verdächtigungen gegen den russischen Präsidenten erhoben. Boris Reitschuster, der frühere Focus-Korrespondent in Moskau, etwa halluzinierte, Putin agiere so wie er agiere, weil er sich »erniedrigt und beleidigt« fühle. Mit seiner »Annexion« der Krim und der russischen Militärpräsenz in der Ostukraine markiere er den »Platzhirsch«, der es allen zeige.

Doch die manipulative Meinungsmache auf dem Lerchenberg geht tiefer, wie das russische Fernsehen recherchiert hat. Die Vorwürfe aus Moskau wiegen schwer und werden mittlerweile von mehreren Medien in Deutschland aufgegriffen.

Als Beleg für die russische Militärpräsenz während des Bürgerkriegs im Osten der Ukraine führt die ZDF-Dokumentation »Machtmensch Putin« einen Kronzeugen vor: »Igor« heißt der junge Mann, der den Senderangaben zufolge als Freiwilliger auf Seiten der »Separatisten« gekämpft hat. Allein in seinem Bataillon würden 400 bis 500 Mann kämpfen, an der gesamten Front bis zu 30.000 russische Soldaten. Eingespielte Bilder von Kampfszenen sollen dies belegen – einziger Haken: An den Uniformen der gezeigten Einheit prangen Abzeichen mit der gelb-blauen Flagge der Ukraine. Offensichtlich hat das ZDF hier die Truppen Kiews als Moskaus Invasoren ausgegeben.

Russland hat ein offizielles militärisches Engagement im Nachbarland stets bestritten. [...]

Tatsächlich wiegen Manipulationen wie die des ZDF schwer und sie wirken über den Tag hinaus. Sie sind Energieriegel für all die »Lügenpresse, Lügenpresse«-Rufer.

Weiterlesen im Originaltext bei ' Sputniknews ' ..hier


16.12.2015 14:20
ZDF “Machtmensch Putin” – Ist das noch billige Propaganda oder schon subversive Satire
Wollten Claus von Wagner und Max Uthoff in der “Anstalt” eine Satire über die grassierende antirussische Propaganda präsentieren, das Ergebnis würde dem, was der Mainzer Provinzsender den Zuschauern gestern zur besten Sendezeit als “Doku” vorsetzte, frappierend ähneln. [Quelle: Propagandaschau]  JWD  ..weiterlesen

 

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