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15.07.2017  00:00
G20 verbrannte Erde in Hamburg
451 Grad | ANALYSE - Wir schauen uns zudem den so genannten „Schwarzen Block“ einmal genauer an. Wer läuft da eigentlich mit? Außerdem sprechen wir über die Entziehung der Akkreditierungen für 32 Journalisten beim G20-Gipfel durch das Bundeskriminalamt. [Quelle: RT Deutsch / 451 Grad] JWD

..Last but not least, haben wir noch ein echtes Juwel für euch parat – einen Eklat bei „Menschen bei Maischberger“. Warum verließ CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach erbost die Talk-Sendung? Erfahrt es bei uns.
 


Quelle: RT Deutsch  |  veröffentlicht 14.07.2017

451 Grad | G20 verbrannte Erde in Hamburg | ANALYSE |42


Link zum Originaltext mit Quellenangaben bei ' RT Deutsch ' ..hier
 


12.07.2017 [Quelle: NuoViso.TV]
G20 und die medialen Verwirrungen danach -
Barcode mit Dirk C. Fleck und Julia Szarvasy


Für den Hamburger Bestseller-Autor Dirk C. Fleck steht fest: Die Ausschreitungen von linksextremen Gewalttätern beim G20-Gipfel in seiner Heimatstadt wurden von den Medien gewollt in den Vordergrund gerückt, mit dem Resultat, dass über die eigentlichen Inhalte des Gipfels unzureichend berichtet wurde. Ohne die Ausschreitungen, die ablenkten von der Inhaltsleere, hätten die Mainstream-Medien über diese berichten müssen. Für den Autor steht fest, dass uns in Zukunft weitere, größere Unruhen ins Haus stehen.


Quelle: NuoViso.TV via Youtube  |  veröffentlicht 12.07.2017

Die angehende Allgemeinmedizinerin Julia Szarvasy erklärt, welche Verbindungen sie zwischen Kampagnen gegen Friedensaktivisten und Medienberichterstattung vermutet. Politisch aktive
Studentenverbindungen, die über Generationen hinweg massenhaft friedlich und demokratisierend auf die Gesellschaft eingewirkt haben, sähe man heute kaum noch.

Die heutige Gesellschaft, ist sich die philosophische Runde einig, besitzt keinen Sinn mehr für den Wert des Friedens. Journalist Norbert Fleischer erinnert daran, dass zu DDR-Zeiten allerorten mit Bannern und Transparenten für den Frieden geworben wurde – staatlich verordnet. Ein krasser Gegensatz zu heutigen Zeiten, in denen Politiker auf allen Kanälen für Aufrüstung und Auslandseinsätze werben...

Link zum Originaltext bei ' NuoViso.TV via Youtube ' ..hier

 


Passend zum Thema:

14. 07.2017 [Quelle: nds.de / Albrecht Müller]
Leser-Mails zu der Frage nach den möglichen
Provokateuren bei den Demonstrationen zu G 20


Der Hinweis auf die mögliche Rolle von Provokateuren bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen (Wem nützt die Gewalt beim Gipfel in Hamburg? Agents Provocateur ausgeschlossen?) wurde von einer Reihe von Leserinnen und Lesern der Nachdenkseiten aufgegriffen. Sie haben Mails mit weiteren Belegen für diese Vermutung geschickt. Diese Mails geben wir Ihnen zur Kenntnis. Bei der Auswahl haben wir uns auf solche Mails konzentriert, die weitere Hinweise und Belege für bewusste Provokationen bieten.

Großen Dank an Marco für die Zusammenstellung. – Aus gegebenem Anlass ist eine Anmerkung notwendig: Nicht mit allem, was in Texten geschrieben wird, die wir veröffentlichen, identifizieren wir uns. Außerdem gibt es im konkreten Fall der Vorgänge in Hamburg durchaus verschiedene Seiten der Betrachtung und auch verschiedene Erfahrungen. Deshalb die Bitte an unsere Leserinnen und Leser, nicht schon auf die Palme zu gehen, wenn ein Text mal nicht mit der eigenen Anschauung übereinstimmt. Albrecht Müller.

Leser-Mails zu „Wem nützt die Gewalt beim Gipfel in Hamburg? Agents Provocateur ausgeschlossen?:

    1. Dorothee Speck: Agents Provocateurs in Stuttgart
    ich würde gerne daran erinnern, dass auch im Zusammenhang mit Stuttgart 21 agents provocateurs eingesetzt waren.

    Erstmals warnte der Krimiautor Wolfgang Schorlau kurz vor dem 30.9.2010 die Stuttgarter Bewegung davor. Die meisten Menschen hatten zuvor nie etwas davon gehört.

    Hier: „Der Protest wird in die Fläche getragen“ und seine Beobachtungen danach: Schriftsteller Schorlau: „Ich habe schreckliche Bilder gesehen

    Hier ein paar Links zu agents provocatuers, die ich auf die Schnelle gefunden habe zur Zeit nach dem 30. 9., teilweise mit interessanten Zitaten:

    Hier Transkriptionen von Äußerungen von Linken-Politikern am 30.9.2010 (Heike Hänsel, Sabine Leidig, Ulrich Maurer). Aufschlussreich, weil sie die politische Dimension erkannten: parkschuetzer.de.

    Wichtig ist außerdem der Hinweis auf ein 9-seitiges Dokument im Anhang von Mark Pollmann, den ich persönlich kenne und schätze, der vor und nach dem 30.9.2010 aus Polizeikreisen vertrauliche Hinweise auch zum Thema der geplanten Eskalation in Stuttgart erhalten hat.

    Die Angelegenheit rund um den 20.6.2011 zu recherchieren habe ich gerade keine Zeit, aber auch dort war es nachgewiesenermaßen eine Inszenierung mit Zivilpolizisten zum großen Schaden und Nachteil der Stuttgart-21-Gegner. (Mediale Schlacht im Vorfeld der Volksabstimmung.)

    Viele Grüße aus Stuttgart
    Dorothee Speck

    Anhang: Versicherung an Eides statt


    2. Armin Christ

    Es macht schon nachdenklich, wenn man hört, dass die „Autonomen“ in Hamburg ihr eigenes Wohnumfeld, in dem sie integriert sind und große Sympathien genießen, demoliert haben sollen.  [Anmerkung: eine ganz gute Erklärung liefert der Moderator von 451° JWD]

    Zu Hausbesetzerzeiten in Westberlin ging die „Randale“ immer zum Ku’damm …

    Damals war ich in Berlin-Kreuzberg sowohl im SPD Ortsvorstand (3. Abteilung), im Juso Kreisvorstand und selbst auch Hausbesetzer.

    In dieser Zeit war eine Person, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu militanten Aktionen aufrief, recht auffällig.

    Anlässlich des Reagan Besuches 1985 wurde er in NRW verhaftet und dabei als V-Mann des Berliner Innensenators (Lummer) geoutet.

    Ich denke, andere (ehemalige) AktivistInnen, auch aus anderen Zusammenhängen, haben ähnliche Erfahrungen (z. B.: die Sache mit den verdeckten Ermittlern in Hamburg).

    Cui bono?

    Solidarisch
    Armin Christ


    3. T.K.: Beobachtungen der Brokdorf-Demo 1986

    Ich war damals noch Student und war nicht nur in den 70`gern, sondern selbstverständlich auch direkt nach Tschernobyl Demonstrant in Brokdorf. Zumal ja das Kraftwerk, ich glaube im Juni 86, ans Netz ging. Ausgerechnet.

    Wir waren mit der BI Gorleben im Bus nach Brokdorf gefahren und hatten im Bus schon gehört, das der Demo-Konvoi aus Hamburg auf der Stresemannstraße vor der Autobahn abgedrängt wurde und auf der Landstraße nach Brokdorf fahren musste.

    Die Vorgänge in Itzehoe sind glaube ich dokumentiert.

    Was nun nirgendwo steht, sind meine Beobachtungen in Brokdorf selbst.

    Dort angekommen war es ausgesprochen friedlich. Das Kraftwerk wirkte wie ein römisches Feldlager. Es war von Wassergräben umgeben und an allen vier Ecken waren festinstallierte Wasserwerfer.

    Wie gesagt sehr friedlich, schönes Wetter. An der Elbseite vor dem Deich liefen ältere Ehepaare lang, auf der Elbe legte ein Segelschiff an. Einer zog sich aus und sprang zum Abkühlen in den Wassergraben. Um 13 Uhr sollte die Kundgebung losgehen.

    Ich stand auch am Wassergraben und keine fünf Meter neben mir ein Mann mit einem Koffer auf dem Boden und einem Walkie-Talkie in der Hand.

    Dann sagte er: „Wenn es bis halb eins ruhig bleibt, müssen wir die Kassette rausholen.“

    Ich hatte das zwar akustisch verstanden und würde das heute auch noch beeiden, wusste aber zunächst nicht, was er meinte. Wir sind dann noch nach Brokdorf gelaufen in der Hoffnung auf ein Bier, aber da war alles verrammelt.

    Als wir gegen 12.45 zurückkamen, war grade Schluss mit friedlich.

    Aus dem Tor an der Elbseite waren Polizisten losmarschiert, den Anfang hab ich nicht genau mitbekommen, aber es saßen dort ja vorher Leute auf dem Weg..

    Die bekamen eine Packung mit dem Wasserwerfer.

    Die Formation ließ sich dann vom Deich aus gut beobachten:

    Ca. 50 Polizisten, Wasserwerfer und danach, es müsste Bilder davon geben, ein LKW Sattelschlepper mit einem roten Container.

    Meine Freunde ließen sich nicht lang bitten und stürzten sich ins Getümmel, ich blieb am Rand.

    Fakt ist jedenfalls, es ging dann links um die Ecke und am Ende dieser Geraden sollte um 13 Uhr die Kundgebung beginnen. Aber genau um 13 Uhr war auch der Polizeizug dort samt der um sie herum tobenden Demonstranten angekommen.

    Mein Eindruck: Die Beamten hatten den „Manöverauftrag“: Wie bringe ich Brennelemente aus dem Kraftwerk, wenn draußen demonstriert wird.

    Ich muss gestehen, ich hab erst nach der Albrecht-Wahl in Niedersachsen so langsam geschnallt, was ich da erlebt habe. Anfang Mai hatten die Grünen in Umfragen wegen Tschernobyl in Niedersachsen noch über 12 Prozent. Bei der Wahl am 15. Juni hatten die Grünen nur noch 7,06 Prozent. Albrecht hatte Schwarz – Gelb nur hauchdünn gerettet.

    Meiner Überzeugung nach wegen der Berichte über die brutalen Chaoten, die auch Polizistenleben nicht schonen würden.

    Ich hab das in der Vergangenheit mehrfach Freunden erzählt, aber bei Gelegenheit auch Mal Politikern, die ich traf, wie Gauck und anderen.

    So aufgeschrieben wie heute hab ich es bisher nie.

    Aber sie sprachen es an und fragten in ihrem Artikel auch nach den Ursachen der Albrechtwahl 1986, die ja in mehrfacher Hinsicht entscheidend war.

    Ich erinnere mich auch noch an Berichte von Wackersdorf im Mai 86. Da soll der bayrische Innenminister Hillermeier ungeschützte Polizisten in das Getümmel geschickt haben, wo sie wohl verdroschen wurden. Aber das ist nur aus zweiter Hand. Die Brokdorf Erlebnisse haben sich genau so zugetragen.

    Ergänzung des Einsenders:
    (1) Mit „Kassette“ war mit Sicherheit der rote Container gemeint. Denn er wurde einfach nur hinterhergezogen. Nichts kam raus, nichts ging rein.
    (2) Die Kundgebung um 13 Uhr fiel natürlich aus.


    4. Michael Reincke: Bekenntnis zur Gewalt – zu Ihrem Beitrag „Wem nützt die Gewalt beim Gipfel in Hamburg? Agents Provocateur ausgeschlossen?“

    Lieber Albrecht Müller,

    ich stimme Ihnen zu, dass die Frage, ob bei der Gewalt in Hamburg Agents Provocateurs aktiv waren, ernsthaft und unvoreingenommen recherchiert und diskutiert werden sollte. Auf der bundesweiten attac-Mailingliste geschieht dies bereits. Allerdings scheinen dort die wenigsten ernsthaft an solche Provokateure zu glauben.

    Als kleiner Hinweis zu dieser Debatte hier ein Link zu einem Beitrag in der Jungle World, in dem ein sehr eloquenter Linksmilitanter die Gewalt beim G8-Gipfel 2007 feiert und rechtfertigt:

    Ich gehe davon aus, dass die Jungle World Ihnen auf Nachfrage bestätigen wird, dass es sich bei dieser Person um einen realen Aktiven der militanten linken Szene handelt, und mit großer Sicherheit nicht um jemanden, der sich z. B. von staatlichen Organen anheuern ließe. Mir scheint seine Einstellung authentisch und nach meinen Erfahrungen wird er damit bei einer Minderheit in der Linken (die aber deutschlandweit sicher hunderte bis tausende Personen umfasst) auf weitgehende Zustimmung stoßen. Zu den Linken zähle ich dabei alle, die sich selbst für links halten.

    All das schließt natürlich nicht aus, dass auch oder ganz wesentlich Provokateure am Werk waren, aber ich halte es auch für ein sehr plausibles Szenario, dass sie zwar anwesend waren, aber gar nicht aktiv werden mussten, weil ihnen echte oder selbst ernannte Linke die Arbeit abnahmen.

    Herzliche Grüße
    Michael Reincke


    5. Manuel H.

    Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team,

    ich habe mir viele Berichte und auch Videos zu den Vorkommnissen am Freitag ab 19 Uhr angesehen.

    Gerade zu den Vorkommnissen gleich zu Beginn der „Welcome to Hell“ Demo und der m. M. n. gewollten, wenn nicht sogar geplanten Eskalation vonseiten der Polizei, habe ich mir viele Gedanken gemacht.

    Ich war mir nicht sicher, ob ich es als Leserbrief oder Videohinweis einsenden soll.

    Aber Ihr Artikel „Linker Hass“…, von heute, passt zu meiner Einschätzung.

    Ich versuche einmal, aus meiner Sicht zusammenzufassen, was am Freitag gegen 19 Uhr passiert ist – das Video stützt meine Aussagen und wenn einem das eine Video nicht reicht, sollte man sich die vier-Stunden-Aufzeichnung von N24 zu besorgen. N24 hatte zwei Reporter vor Ort. Einen bei der Polizei und einen unter den Demonstranten. Zwei weitere analysierten das Gehörte und Gesehene im Studio.

    Aber jetzt zu meiner Sicht der Abläufe: Das Video zeigt den Anfang der „Welcome to Hell-Demo“ (die ohne Auflagen genehmigt wurde) am Freitag.

    Fünf Minuten nachdem die Demonstranten losmarschiert sind – zu diesem Zeitpunkt befand sich der Marsch dann in der im Video zu sehenden Gasse, zu der es nur zwei Zugänge und eben diese ca. vier Meter hohe Mauer (auf der Gebäude Seite gibt es keine Ausgänge) gab – wurden jeweils beide Gassenzugänge von Hundertschaften der Polizei und Wasserwerfern abgeriegelt.

    Man kann im Video sehr gut den „schwarzen Block“ sehen, der selbst, als er von der Polizei immer wieder angegriffen wird, sich passiv hinter den Bannern „versteckt“.

    Zu diesem Zeitpunkt sollen sich laut Medienberichten ca. 10 bis 12 tausend Personen im Demonstrationszug befunden haben – der „schwarze Block macht davon vllt. 600 bis 800 Personen aus. Und von denen waren nicht mal die Hälfte vermummt (oder sind Sonnenbrillen jetzt auch schon verboten?).

    Als die Polizei die Vermummung als Grund für die Blockade durchsagt, sieht man, dass sogar die allermeisten die Tücher vor dem Mund entfernen (Was auch vom N24-Reporter vor Ort bestätigt wurde).

    Trotzdem hat die Polizei die Situation völlig ohne Grund eskaliert mit einschüchterndem Anrennen und vereinzelt brutalen Angriffen.

    Man kann ja sehen, wie die restlichen Demonstranten in Panik versuchen über die Mauer zu klettern – was nur mithilfe von oben befindlichen Personen möglich war. So etwas, von der Polizei Initiiertes zeigt, dass die Polizei aus der Loveparade-Katastrophe nichts gelernt hat.

    Nein, es kommt noch besser – man sieht gegen Ende, wie ein Wasserwerfer Menschen auf der Pallistrade „wegschießt“, die versuchen anderen zu helfen nach oben zu kommen. Aus Medienberichten (nein, nicht unserer Qualitätsmedien) weiß man, dass darunter auch Sanitäter waren, die Verletzte behandelt haben und Journalisten, die ebenfalls zu helfen versuchten.

    Der „schwarze Block“ macht bis zum Ende nichts, außer sich zu verteidigen und steckt massiv Prügel ein, während hinter ihm die anderen Demonstranten sich nach oben zu retten versuchen.

    Und all das passiert, während nicht EIN EINZIGER Polizist sich den Verbrechern in den Wohnvierteln, die währenddessen Autos anzünden und Geschäfte zerstören, entgegenstellt … Schon komisch, oder?

    Davon liest man heute in der Qualitätspresse nichts! BILD, Spiegel und der ganze Mainstreamrest nutzen die Bilder (der kriminellen Vermummten) genau dafür, für was sie meiner Meinung nach entstehen sollten. Dem Denunzieren der gesamten Linken.

    Da ja dieser nicht aufgehaltene „schwarze Block“ in ihren Augen ganz sicher aus Linken bestand … Genau, wie in Ihrem Artikel beschrieben.

    Sehen Sie sich die WDR Dokumentation zum G8 Gipfel in Genua 2001 an.

    Für mich sind die Parallelen erschreckend deutlich zu erkennen. Ist ja nicht so, dass die deutsche Exekutive nichts mit dem Einsatz von V-Leuten in rechten Kreisen zu tun hätte.

    Subjektiv gibt es für mich keine andere plausible Erklärung (außer wirklich totalem Polizei-Versagen), warum diese nicht gerade kleine Truppe -> trotz 20 im Einsatz befindlichen Polizeihubschraubern <-, solange ihr Zerstörungswerk ungehindert durchführen konnten. Mir ist auch kein Video bekannt - und es gibt eigentlich recht viele Videos -, auf dem man sieht, dass ganz speziell diese Gruppe irgendwann von der Polizei aufgehalten wird. Es wird in der Berichterstattung einfach als nahtloses Ereignis dargestellt, das später in die Auseinandersetzungen mit der Polizei an ganz anderer Stelle mündet. Also mich macht das alles mehr als nur stutzig! Mit freundlichen Grüßen Manuel H.


    6. Roland Sell

    Werter Herr Müller,

    ihnen und ihren Mitarbeitern vielen Dank für ihre engagierte Arbeit.

    Mit der in ihrem Artikel angesprochenen Möglichkeit einer Beteiligung von Agents Provokateurs liegen sie gar nicht so falsch. Bei genauer Betrachtung diverser Videoaufzeichnungen bleibt nur diese Schlussfolgerung übrig. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass diese auf Bestellung/ im Auftrag der CDU tätig wurden. Seit 2009, als sich das G20-Format als Reaktion auf die weltweite Finanz- und Bankenkrise in seiner heutigen Form etablierte, gab es begleitende schwere Ausschreitungen. Als Frau Merkel die Einladung für G20 in Hamburg aussprach, war ihr sicher klar, dass es wieder Randale geben würde. Sie hat diese nur für sich und ihre Ziele genutzt!

    Wer kommt für die Organisation dieser Ausschreitungen in Frage bzw. ist deren Nutznießer? Bei G20 können sich Staats- und Regierungschefs besprechen und ihre Aktionen untereinander absprechen. Damit haben sie die Möglichkeit, sich langsam aus der Kontrolle und Steuerung durch den Finanz-Geheimdienst-Militärindustriellen-Bürokratie- Komplex zu lösen und die Kontrolle über die Politik zurück zu gewinnen. Das wollen diese Kreise natürlich verhindern. Z. B., indem sie Randale inszenieren lassen und durch von ihnen kontrollierte Medien Druck ausüben …

    Hier ein Video, das zeigt, wie eine Kamera auf den „schwarzen Block“ wartet, um ihn zu filmen. Die zerstörten PKW (insgesamt sechs in diesem Bereich) wurden ausnahmslos im Bereich der Filmaufnahmen angezündet, obwohl die Straße (Elbchaussee) wesentlich länger ist … (MOPO-Video)! Das kann natürlich Zufall sein – ist aber wohl eher ein Fall von „Scripted Reality“…

    Hier ein Polizeivideo. Ab ca. Min. 4 ist zu sehen, dass von Anfang an massiv Gewalt gegen die Polizei ausgeübt wurde. Diese Angriffe waren so stark, dass sie sich zurückziehen musste. Und im Gegensatz die aufhetzende Rede aus dem Lautsprecher der Demo-Leitung. Dieser Sprecher ist offensichtlich geschult darin, Menschenmassen aufzuputschen und zu Gewalt anzustacheln, ohne dass ihm dies direkt vorgeworfen werden kann. Die ganze Inszenierung war von Anfang an von der Demo-Leitung auf Gewalt angelegt!

    Hier ein Beitrag eines Bloggers, der auch Material zur Hetzjagd auf Journalisten alternativer Medien durch „Antifa-Schlägerkolonnen“, aufgestachelt durch einen „Zeit“ Journalisten (Meedia berichtete), schreibt.

    Mit herzlichen Grüßen
    R. Sell
Link zum Originaltext bei ' nachdenkseiten.de ' ..hier
 

12.07.2017  14:00
Wem nützt die Gewalt beim Gipfel in Hamburg? Agents Provocateur ausgeschlossen?
Die Ereignisse vom 7. bis 9. Juli werden weit reichende Folgen für die öffentliche Debatte und auch für das politische Bewusstsein und die Wertungen und Einstellungen vieler Menschen haben. Auch solche, die bis vor kurzem noch ähnlich auf Gesellschaft und Politik blickten, sind auseinanderdividiert. Wir merken an den Mails unserer Leserinnen und Leser: Verständnis für die Demonstrationen wird mit dem Hinweis auf die Gewalt zurückgewiesen; Verständnis für die Polizei wird mit dem Hinweis auf deren Gewalt und ihr Versagen zurückgewiesen... [Quelle: nds.de / Albrecht Müller] JWD  ..weiterlesen


05.07.2017  14:50
Warum gegen G 20 demonstrieren? Warum nicht gegen Merkel/Schäuble/Macron u. ihren demütigenden Umgang mit den Lohnabhängigen in Frankreich und ganz Europa?
Asozial ist offensichtlich wirklich hoffähig geworden. Wo sind die Proteste gegen den Organisator und Hüter der Steuerhinterziehung im großen Stil, den EU-Kommissionspräsidenten Juncker? Und wo die täglichen Proteste gegen die Kriege des Westens? Frau von der Leyen blieb unbehelligt, als sie den USA die von dort geforderte Erhöhung der Rüstungsausgaben zusagte. …Zumindest zur Frage „Wer demonstriert da gegen wen?“ ist in Hamburg ein Disput unter Aktiven der Friedensbewegung ausgebrochen... [Quelle: nds.de / Albrecht Müller] JWD  ..weiterlesen
 

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