28.01.2026 00:00 | Teilen
Persien und die ewige Schuld Englands Über Jahrhunderte lebten die Perser unauffällig und
friedlich abseits der geopolitischen Stürme. Dann kamen die Engländer
und fortan gehört auch der Iran zu den geschundenen Ländern. Bevor jetzt
jemand über Mullahs schimpft, frage ich Sie, ob Ihnen SAVAK noch ein
Begriff ist. - Was ich über Persien und England gesagt habe, kann auf
die ganze Welt extrapoliert werden und man wird fast keinen Fehler
machen. Schließlich gibt es nur 22 Länder, die noch nie von England
überfallen worden sind. Betrachtet man diese genauer, wird die Liste
kürzer. Es sind nämlich: ... [Quelle:
anderweltonline.com]
JWD
....Andorra, Weißrussland, Bolivien, Burundi, Zentralafrika, Tschad,
Kongo, Guatemala, Elfenbeinküste, Kirgisien, Lichtenstein, Luxemburg,
Mali, die Marshall-Inseln, Monaco, die Mongolei, Paraguay, Sao Tome und
Principe, Schweden, Tadschikistan, Usbekistan und ja, der Vatikan. Es
sind also ganz kleine unbedeutende Länder oder andere, die für eine
Seemacht unerreichbar sind. Heute will ich vor allem auf Persien
eingehen und warum dieses Land erst so spät von England angegriffen
worden ist, dafür aber nachhaltig zerstörerisch.
Von Peter Haisenko | Quelle:
anderweltonline.com | 20.
Januar 2026
Die wichtigste Kolonie Englands war Indien. Bevor der Suez-Kanal in
Betrieb ging, war der Weg nach Indien weit. Er führte um die Südspitze
Afrikas herum und dann nahezu frei durch den Indischen Ozean. Sie war
weitgehend frei von Piratenangriffen. Mit dem Suezkanal aber führte der
Weg jetzt dicht an der Arabischen Halbinsel entlang und einige Emirate
am gleichnamigen Golf betrieben nicht nur Handel mit Fernost, sondern
auch Piraterie dort. Persien zählte nicht dazu. Geschickt hat London den
kleinen Emiraten wie Dubai oder Fudscheira mit wenigen tausend Pfund
freies Geleit abgekauft. So weit war für England wieder alles in
Ordnung. Und zwar auch deswegen, weil fast die ganze Arabische Halbinsel
zum Osmanischen Reich gehörte und auch das betrieb keine Piraterie. Dann
aber, um 1900, geschahen zwei wesentliche Dinge.
Öl und Ibn Saud
Ibn Saud, der Araber, begann ein Reich zu erobern ebendort. Das
veränderte die gesamte politische Lage. Wichtiger aber war die
Entdeckung von Öl in der Nähe von Mossul, das zum Osmanischen Reich
gehörte und das Deutsche Reich hatte sich den Zugriff auf dieses Öl
gesichert, indem es die Bagdad-Bahn baute. Das war die Urkatastrophe für
England. Zu dieser Zeit gab es nur Öl in den USA, Mexiko, Russland/Baku
und jetzt eben in Mossul. Die Briten erkannten schnell den militärischen
Nutzen von Öl und stellten ihre Kriegsflotte auf Öl um. Damit
vervierfachten sie die Reichweite ihrer Schlachtschiffe, aber sie hatten
keinen gesicherten Zugriff auf das Öl. Mit der Bagdad-Bahn hatten die
Deutschen nicht nur einen schnellen Transportweg nach Deutschland,
sondern auch vertraglich gesicherten Zugriff. Dieser Umstand ist einer
der Gründe, warum England den Ersten Weltkrieg unbedingt brauchte und
herstellte. Dazu musste auch das Osmanische Reich zerstört werden, was
gelungen ist. Persien blieb davon immer noch unberührt.
Nach dem WKI herrschte folgender Zustand: Das Osmanische Reich gab es
nicht mehr. Dafür gab es jetzt das Großreich Saudi-Arabien. Na ja, ein
echtes Reich war es nicht, aber nach modernen Massstäben war es der
erste „radikal-islamistische Staat“. Persien hingegen war ein
religionsoffenes Land, das in seiner Verfassung allen Religionen das
Existenzrecht ausspricht. Inklusive dem Judentum und das gilt bis heute.
Perser sind keine Araber/Semiten. Sie zählen sich zu den Ariern. England
hatte die Kontrolle über die Gebiete südlich des Rests des Osmanischen
Reichs und hat sich so die Ölfelder in Mossul angeeignet. Den Gewinn aus
dem Öl teilten die Briten mit den USA und Frankreich, behielten aber den
Löwenanteil für sich. Für Bagdad ließen sie gerade mal fünf (5 !)
Prozent übrig. Wie Piraten halt so sind. Bagdad konnte sich dagegen
nicht wehren.
Öl in Arabien und Persien
Mitte der 1930er Jahre entdeckten amerikanische Ölfirmen riesige
Ölvorkommen auf der Arabischen Halbinsel. Sie gründeten die ARAMCO, die
arabisch-amerikanische Ölgesellschaft und bezahlten an die Saudis einen
Cent pro gefördertem Barrel Öl. Ein Barrel (Fass) = 159 Liter. Die
Saudis wussten fortan nicht mehr wohin mit dem Geld, aber es war ein
zumindest nominal ordentlicher Vertrag. Dann dauerte es nicht mehr lang,
bis auch in Persien große Ölvorkommen gefunden wurden. Anders als die
Saudis hat Teheran keinen Exklusivvertrag mit den USA über das Öl
abgeschlossen. Das brachte die Engländer wieder auf den Plan. Obwohl die
mit dem WKII schon genügend Probleme hatten, ist es ihnen gelungen,
Persien unter ihre Kontrolle zu bringen, mit ihren überlegenen Waffen.
Und wieder, anders als die USA, hat London beinahe das gesamte Öl
Persiens geraubt und wieder ein System etabliert, das für Persien
weniger als fünf Prozent der Ölförderung zur eigenen Nutzung übrig ließ.
Teheran konnte nichts gegen diesen Gewaltakt tun.
Mit dem Ende des WKII hatte sich die Welt verändert. Die Demokratie war
zur neuen Weltreligion erklärt worden. Dadurch ergaben sich für das von
England beraubte Persien neue Perspektiven. Persien wählte Anfang der
1950er Jahre eine demokratisch legitimierte Regierung unter dem Chef
Mossadeq. Der tat, was er seinen Wählern versprochen hatte. Er
renationalisierte das persische Öl. Der englische Raubzug war beendet.
Wie hätten die Demokratiebringer dagegen sein können? Es war ja
demokratisch. Aber hat sich London jemals um Demokratie oder Recht
gekümmert? Noch dazu, wenn ihm das Öl genommen wird? Allerdings waren
die Herren in London nicht in der Lage, in Folge des WKII, diesen
demokratischen Akt zu revidieren. So taten sie das, was sie immer getan
haben: Sie haben die USA zur Hilfe gerufen.
Auch Demokraten dürfen kein Öl nationalisieren
Nun waren auch die USA gar nicht glücklich über den Gedanken, dass auch
ihnen ein dahergelaufener Demokrat ihr Recht auf Ausbeutung fremden Öls
streitig machen könnte. So einen Präzedenzfall durfte es nicht geben und
so waren sie mehr als willig, dem Spuk in Persien ein Ende zu bereiten.
Demokratie hin oder her. Die CIA schickte den Neffen von dem
verstorbenen Präsident Roosevelt nach Persien, ausgestattet mit
unbegrenzten finanziellen Mitteln. Es kam, wie es geplant war.
Die demokratische Regierung Mossadeq wurde gestürzt und Schah Reza
Pahlavi ist „installiert“ worden, ohne jegliche demokratische
Legitimation, also gegen den Volkswillen. Und weil es gegen den
Volkswillen war, musste sofort ein restriktives Terrorregime etabliert
werden. Das ausführende Organ hieß ab sofort SAVAK. Dieser
Inlandsgeheimdienst ließ von Anfang an keine Opposition zu, mit aller
Gewalt. Demokratie? Blödsinn! Schließlich war die Kontrolle über das
persische Öl wieder hergestellt und mehr. Der Schah kaufte ab sofort
jede Menge teure US-Waffen. Die amerikanisch-englische Welt war wieder
in Ordnung. Es gab niemanden, der da für internationales Recht und
Ordnung hätte einstehen können. Und ja, nach Völkerrecht war das alles
illegal, aber hat das jemals die USA oder England irritiert?
Ich war 1976 das erste mal in Teheran. Und ja, für einen unbeteiligten
war alles sehr in Ordnung. Keine Schleier oder andere islamische
Vorschriften und Teheran war bunt. Aber der Schein hat getrogen. Es war
ein Regime, das keine Opposition duldete und das geht letztlich nur mit
massivem Terror. Nicht nur im Iran selbst formierte sich eine
schlagkräftige Opposition. Auch in Berlin gab es Demonstrationen, die
oft genug in Gewalt ausarteten. Nicht nur gegen die SAVAK, sondern auch
gegen goldene Kloschüsseln für die Schahtreuen. Die Situation eskalierte
und wurde unhaltbar. Die allgemeine Stimmung war klar: Der Schah muss
weg! Allerdings habe ich schon damals, 1978, meine Stimme erhoben mit
der Frage: Wollt ihr in Persien wirklich einen islamistischen
Gottesstaat wie in Saudi-Arabien? Nun, genau so kam es und seither,
verkürzt ausgeführt, ist der Iran der Erzfeind der USA und Israels und
wird mit Sanktionen gequält, die allesamt illegal sind.
Demokratie, dann der Schah, dann Mullahs und jetzt
wieder ein Schah?
Und jetzt sollen also die Mullahs wieder vertrieben werden. Allerdings
ist das im Iran nicht so einfach. „Farbenrevolutionen“ wie in anderen
Ländern sind nicht so einfach zu organisieren. Die Bevölkerung Persiens
ist ethnisch ziemlich homogen und sie hat einen mehr als berechtigten
Zorn, ja Hass auf alles amerikanische. Das Dümmste aber, was Washington
tun konnte, war, den Sohn vom ehemaligen Schah ins Spiel zu bringen. Da
gibt es noch zu viele Perser, die sich an das erste Terrorregime des
alten Schah erinnern können. Nein, das wollen sie auch nicht wieder
haben. Egal was. So musste Trump seine Angriffspläne erstmal stoppen.
Auch, weil offensichtlich zu viele Mossad-Agenten enttarnt und
eliminiert worden sind. So herrscht jetzt im Iran die angespannte Ruhe
vor einem möglichen Sturm, dessen Ausgang aber alles andere als
vorhersehbar ist. Persien wird nicht zur Ruhe kommen können.
Nun wird gern gesagt, man solle nicht spekulieren was hätte sein können,
wenn... Ja das sagen die, die genau wissen, was sie verbrochen haben und
was sie damit angerichtet haben. Sie wollen nicht, dass die Welt darüber
nachdenkt, wie die Geschichte hätte besser laufen können, wenn sie sich
anständig verhalten hätten. Insbesondere im Fall Persien ist die Antwort
auf eine solche Frage aber einfach. Ohne den gierigen Raubzug Englands
gegen das persische Öl und die folgende Zerschlagung der jungen
Demokratie, hätte Persien eines der wohlhabendsten Länder werden können,
mit einer Musterdemokratie. Es hätte keinen Schah gegeben, keinen
Gottesstaat und auch keinen Krieg oder Sanktionen. Auch das Verhältnis
zum jungen Israel wäre problemlos geblieben. Eben so, wie es unter dem
Demokraten Mossadeq war. So muss klar festgestellt werden: Der äußerst
unbefriedigende Zustand Persiens geht auf das Konto von London. Ebenso
wie der Zustand des gesamten Nahen und Mittleren Ostens. England hat
hier ewige Schuld auf sich geladen und die westliche Welt ignoriert das
einfach.
Aber wenn es schon um Spekulationen geht, stelle ich noch andere Fragen
in den Raum. Wie könnte die Welt heute aussehen, wenn England in seinem
Weltbeherrschungswahn nicht den WKI angezettelt, hergestellt hätte?
Dessen Folge Hitler war, der von England finanziert und an der Macht
gehalten worden ist? Wie hätte sich das Zarenreich entwickeln können,
wenn London nicht Lenin und seinen Kommunismus mit viel Geld dorthin
getragen hätte? Wenn sich England und die USA nicht auf Seiten der
Kommunisten in den Bürgerkrieg in Russland eingemischt hätten? Und
weiter führend: Wie hätte sich die Sowjetunion entwickeln können, wenn
sie nicht andauernd von Sanktionen und Embargos in ihrer Entwicklung
erdrosselt worden wäre? Wir werden das nie erfahren können, aber am
Beispiel China erhält man eine Idee, wie sich sogar ein kommunistisches
Land entwickeln kann, wenn es eben nicht mit Sanktionen und Embargos
erdrosselt wird. Wie wäre das Leben in Kuba, ohne die Sanktionen der
USA?
Das Unglück der Erde heißt England
Man mag mich nennen, wie man will, aber ich bleibe nach langen
Forschungen dabei: Nicht das Deutsche Reich hat Unglück über die Welt
gebracht. Es war immer England, der perfide Piratenstaat, der
Ausbeutung, Tod und Verderben über nahezu die ganze Welt gebracht hat.
Eben auch über Persien. Vergessen wir nicht: Es gibt keinen aktuellen
Konflikt oder Krieg, der nicht ursprünglich auf das Treiben Englands
zurückzuführen ist. Und ganz aktuell die Ukraine. Die Millionen Tote und
all die Zerstörungen hätte es nicht gegeben, wenn Englands Boris Johnson
Kiew nicht verboten hätte, Frieden mit Russland zu schließen. Und die
USA? Na ja, die wurden eben nicht nur einmal von London zu
Kriegshandlungen verführt.
Screenshot
Ich vertrete die Theorie, dass es die englische Sprache ist, die die
Angelsachsen nicht zu friedlichem Verhalten kommen lässt. Bedenken Sie:
Im Englischen gibt es keine Worte, die das Deutsche „satt“ oder
„zufrieden“ gleichwertig abbilden können. So, wie es im Deutschen kein
Wort für „nicht durstig“ gibt. Wie könnte das gesamte angelsächsische
Wirtschafts- und Finanzsystem jemals satt und zufrieden sein, wenn deren
Sprache diese Begriffe nicht einmal kennt? Wenn die Welt folglich
irgendwann zum Frieden finden soll, dann müssen all die Verbrechen
Englands aufgedeckt und diskutiert werden. Und dann muss England
geächtet werden. Von jeglichem Einfluss auf die Weltpolitik
abgeschnitten werden. Überall wo England geherrscht hat, hat es Chaos
und Verderben hinterlassen. Und selbst in Palästina, in Israel, hat
London alles getan, den unstillbaren Hass zwischen Khasaren und Arabern
herzustellen. Auch das geteilte Zypern geht auf sein Konto.
25.01.2026 00:00 |auf Telegram
ansehen
„Ein Völkermord ist auch Selbstmord“ – über die Auflösung der
israelischen
Gesellschaft
- Was wird aus Israel? Unser Gastautor Shir Hever
berichtet in diesem Artikel über den Zustand des Landes und gibt eine
Übersicht über die verheerenden wirtschaftlichen und psychischen Folgen
des Krieges auch für die eigene Bevölkerung – von „Super-Sparta“, dem
Zerbrechen der eigenen Erzählung, über Drogensucht bis zur massiven
Auswanderung. Aus dem Englischen übersetzt von Maike Gosch. - Am
7. Oktober 2023 begannen viele Israelis,
davon zu sprechen, dass der Staat Israel „verschwunden“ sei. Diese
Aussage bezog sich zunächst auf das Versagen... [Quelle:
nachdenkseiten.de] JWD
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30.05.2025 00:00 |
auf Telegram ansehen Warum gibt es vermehrt Ressentiments gegenüber Juden? Wenn eine ethnische Minderheit Sonderrechte genießt
und diese auch einfordert, trägt das Konflikte in sich. Wenn dies nicht
kritisiert werden darf, fördert das unterschwellige Ressentiments. Es
wird nicht akzeptiert, dass man sich unterordnen muss. Da entsteht Druck
im Kessel, der irgendwann nicht mehr eingehegt werden kann. - Auslöser
für die folgende Betrachtung ist diese Meldung auf ntv: https://www.n-tv.de/panorama/Deutsche-stehen-Israel-zunehmend-kritisch-gegenueber-article25758174.html.. [Quelle:
anderweltonline.com]
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20.05.2025 00:00 |
#Machtstrukturen |
auf Telegram ansehen Die dunklen Mächte, die das anglo-amerikanisch-zionistische Imperium kontrollieren,
sind die Ursache der Weltkrise
- Richard C. Cook - Die heutige, sich
ausbreitende Weltkrise datiert in ihrer gegenwärtigen Phase auf vor über
500 Jahren zurück, als der kleine Inselstaat England, nachdem er
aufgrund der Eheprobleme von König Heinrich VIII. dem Katholizismus
abgeschworen hatte, unter seiner Tochter Elisabeth I. ein okkultes
Projekt der Welteroberung startete.[i] - Dieses Ziel sollte durch
weltweite Handelskolonisierung, einschließlich einer starken Beteiligung
am internationalen Sklaven- und Drogenhandel, und durch Kriege gegen....
[Quelle: globalresearch.ca]
JWD
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19.05.2025 00:00 |
auf Telegram ansehen
Donald Trump koppelt die
Vereinigten Staaten von Israel ab Nachdem die Trump-Regierung Benjamin
Netanjahu geduldig vorgeschlagen hatte, mit dem palästinensischen
Widerstand zu verhandeln, und dabei nur auf Sturheit gestoßen ist, die
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Syrien zu annektieren und einen Krieg gegen den Iran zu beginnen, hat
die Trump-Regierung nun die Gangart gewechselt. Es ist jetzt sowohl für
sie, wie auch für alle, die sich seit 80 Jahren für diese Region
interessieren, offensichtlich, dass die revisionistischen Zionisten... [Quelle: voltairenet.org]
JWD
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01.02.2023 00:00 | auf Telegram
ansehen Weltweite Entlarvung der Vereinten Nationen Ein hochrangiger Beamter der Vereinten Nationen
berichtet im Interview mit dem Rechtsanwalt Rainer Füllmich, wie es
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geht es bei dieser 1945 gegründeten Organisation vorrangig darum, die
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angeblich Armut, Hunger, Ungleichheit, Krankheit ...
JWD ..weiterlesen