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09.08.2014 00:00
Das Massaker von Odessa
BERLIN - Eine Sammlung von über 50 Bildern vom Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai, werden vom 11. bis einschließlich 18. August in der jW-Ladengalerie gezeigt. In dieser Ausstellung, die bereits in mehreren europäischen Hauptstädten zu sehen war, sind Grausamkeiten schlimmster Art festgehalten. jW hat sich trotzdem sofort bereit erklärt, die eigenen Räume zur Verfügung zu stellen, als sich die Möglichkeit ergab, die Bilder nach Berlin zu holen. Zur Ausstellungseröffnung sind ukrainischen Augenzeugen des Geschehens anwesend. [Quellen: jungewelt.de & german.ruvr.ru] JWD

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Odessaer Gewerkschaftshauses nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Die deutschen Medien, an der Spitze ARD und ZDF, schweigen das Massaker tot. Die Kiewer Machthaber tun alles, um eine Untersuchung und das Gedenken in Odessa zu verhindern, denn der Widerstand in der Ostukraine erklärt sich vor diesem Hintergrund. Die antirussische Propaganda hat viele Gründe, über Odessa zu schweigen. Es ist höchste Zeit, dem entgegenzutreten.
    Montag, 11. August, 19 Uhr
    junge Welt-Ladengalerie, Torstr. 6,
    10119 Berlin-Mitte (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz)

    Eintritt frei, um Anmeldung zur Veranstaltung unter 030/53 63 55-56
    oder mm@jungewelt.de wird gebeten
Weiterlesen im Artikel (mit Fotos) bei ' jungewelt.de ' ..hier  |  'german.ruvr.ru' ..hier


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Screenshot [Quelle: Gegengift via Youtube]


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